KI-Team

Das 4-B-Modell auf einen Prompt / eine KI-Aufgabe anwenden

Ein Workflow in vier Schritten · Rhythmus denken → handeln · nach einer Idee aus dem Anthropic-Kurs "fluency for educators"

denken → handeln
1BestimmungGrundidee
Was soll die KI tun – und warum? Lernziel und Mehrwert: Wer nutzt sie und welches Denken wird bei den Lernenden angeregt? · Output und Erfolgskriterien: Wie wird Qualität gemessen? · Rahmen (AIAS-Stufe, Datenschutz, Sprache) und Werkzeug (Prompt, Assistent, GPT, NotebookLM, Brian, To teach_, Fobizz, …)?
denken
2Beschreibungpräzise Details · ZIEL-Framework (für Prompt; wird separat erklärt)
Z Ziel und Zweck · I Input und Kontext · E Ergebnis und Vorbild (Beispiel + Regeln) · L Leitplanken und Check (max. 2 Rückfragen, KI zeigt ihren Plan in höchstens 5 Schritten → ok oder anpassen → loslegen).
denken
KIKI-Selbsttest
Die L-Zeile im «ZIEL»-Framework lässt die KI vor dem Ausführen den Prompt selbst prüfen. → 1. Version ausführen und testen.
handeln
3Beurteilungstimmt es? was fehlt?
Korrekt und nützlich? Was fehlt, was ist falsch (Halluzination)? Passt es zu den Kriterien aus Schritt 1? Würden Sie das so vor die Klasse bringen?
denken
4BearbeitungIteration und Verantwortung
Prompt/Aufgabe überarbeiten – pro Runde nur eine Sache. Verantwortung bleibt bei der Lehrperson. → 2. Version ausführen & testen.
denken › handeln
↻Schlaufe
zurück zu Schritt 3 (Beurteilung) ↔ 4 (Bearbeitung) – wiederholen, bis das Ergebnis passt: Iterationen!
wiederholen
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